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Mit dem Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule sehen sich die Schülerinnen und Schüler des neuen 5. Jahrgangs vielen Veränderungen ausgesetzt. Die neue Schule ist größer, es gibt mehr Lehrerinnen und Lehrer und in der neuen Klasse sind viele Mitschüler, die man noch nicht kennt. Damit eventuelle Ängste gemindert werden und der Übergang in die neue Schule gelingt, stehen in der ersten Schulwoche Aktivitäten im Vordergrund, die das Kennenlernen erleichtern und Vertrautheit wachsen lassen.

Kennenlernspiele und das gemeinsame Entwickeln von Klassenregeln helfen ein „Wir-Gefühl“ zu entwickeln und zu einer Klassengemeinschaft zu werden. Aus der Grundschule übernommene und nun neu eingeführte Rituale rhythmisieren den Schulalltag und schaffen Orientierung sowie Sicherheit. Die gemeinsame Gestaltung des Klassenraumes wirkt identitätsfördend und gibt Gelegenheit sich als Persönlichkeit in die Klasse einzubringen.

In der Einführungswoche arbeiten die Kinder überwiegend mit der Klassenlehrerin bzw. dem Klassenlehrer. So wird das Kennenlernen gefördert und Sicherheit vermittelt.

Um die neuen Räumlichkeiten besser kennenzulernen, wird in den ersten Tagen eine Rallye durchgeführt. Auf spielerische Weise erkunden die Kinder verschiedene Räume und Einrichtungen in der Schule. Ähnlich erfolgt der für viele Kinder erste Kontakt mit der Stadtteilbibliothek: Bei einer „Gruselrallye“ erforschen die Jungen und Mädchen die verschiedenen Medien in der Bücherei, lernen das Personal kennen und bauen Berührungsängste ab. Ein ökumenischer Einführungsgottesdienst, der einen positiven Blick auf die für die Kinder neue Situation richtet, rundet die Aktivitäten der ersten Woche ab. Hierzu sind alle Kinder herzlich eingeladen.