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Die Beratungslehrkraft unterstützt die Klassen- und Fachlehrer bei der Beratung von Schülerinnen und Schülern und/oder den Eltern. Die Beratungsaufgabe liegt in erster Linie bei den Klassenlehren bzw. bei der entsprechenden Fachlehrkraft. Diese wendet sich im Bedarfsfall an die Beratungslehrkraft. Gemeinsam mit ihr werden Beratungssituationen vorbereitet, begleitet und nachbereitet.

Treten in einer Klasse häufig fachliche Probleme oder Disziplinprobleme auf ist eine kollegiale Fallberatung sinnvoll. In dem Fall wendet sich der Klassenlehrer an den Beratungslehrer. Um sich dem Problem anzunähern, wird zunächst eine Bestandsaufnahme durchgeführt. Gemeinsam mit den übrigen, die Klasse unterrichtenden Kollegen wird die Problematik analysiert und es werden Lösungsansätze diskutiert und abgewogen.Es erfolgen Absprachen über geeignete Maßnahmen und ihre Koordination, d.h. darüber, welcher Kollege welche Aufgabe übernimmt.

In diesem Zusammenhang kommt der Einbeziehung der Eltern eine wichtige Rolle zu. Um die Kooperation zwischen Elternhaus und Schule zu stärken, werden die  Eltern in die Pflicht genommen und in die Maßnahmen integriert. Man einigt sich auf einen zeitlichen Rahmen, innerhalb dessen die getroffenen Maßnahmen regelmäßig auf ihre Wirksamkeit überprüft werden. Gegebenenfalls erfolgt nach Absprache mit den Kollegen eine Korrektur bzw. Modifikation der ursprünglichen Regelung.