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Häufig kommt es vor, dass Schüler in den einzelnen Fächern unterschiedlich leistungsfähig sind. Die Gesamtschule nimmt darauf Rücksicht, indem sie ab Klasse 7 in einer zunehmenden Zahl von Fächern Kurse mit unterschiedlichen Leistunganforderungen anbietet.

Durch die Einteilung in solche "Grundkurse" und Erweitungskurse" werden für die Schüler bessere Lernbedingungen hergestellt, ohne dass hierdurch bereits Abschüsse oder Berechtigungen vorentschieden werden. Je älter die Schüler werden, desto mehr nimmt diese "Fachleistungsdifferenzierung" zu. Gleichzeitig wird den Schülerinnen und Schülern in so genannten Wahlpflichtkursen die Möglichkeiten geboten, eigene Schwerpunkte aufgrund der persönlichen Neigung zu bilden.

Im Wahlpflichtbereich I (ab Klasse 7) kann je nach Begabung und Neigung eine weitere Fremdsprache (an der Willy-Brandt-Schule Französisch), Naturwissenschaften, DuG (Darstellen und Gestalten) oder Arbeitslehre (Technik/Wirtschaft/Hauswirtschaft) gewählt werden. Der Wahlpflichtbereich I wird ab Klasse 9 durch den Wahlpflichtbereich II ergänzt: 2. oder 3. Fremdsprache (an der Willy-Brandt-Schule Latein), Naturwissenschaften, Arbeitslehre, berufsqualifizierende Kurse, Maschinenschreiben und Kurzschrift, Informatik, Sport, Theater, Kunst, Tanz und andere Angebote, je nach den Möglichkeiten der einzelnen Schule.

Besonders leistungsfähige und begabte Schülerinnen und Schüler gehen in die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule über. Am Ende der Jahrgangsstufe 13 erwerben die Schüler mit dem Abitur die Allgemeine Hochschulreife