1_wbs 3_wbs 10_wbs_banner 5_wbs 8_wbs_banner_Platz_2 6_wbs_banner_wir 7_wbs_banner_Platz_1 9_wbs_banner

Der Religionskurs 7b besuchte am 10.Mai 2016 den Jugendfilmwettbewerb der 62. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen.

 

Insgesamt sahen wir uns sechs Kurzfilme an. Von manchen Filmen waren auch die Hauptdarsteller und Regisseure anwesend und beantworteten unsere Fragen. Zum australischen Film „The Battle“, in dem es um einen jungen Mann mit Down-Syndrom ging, der für sein Leben gerne tanzte, war der Hauptdarsteller Kayan Guenther ebenfalls anwesend. Sein Flug nach Deutschland dauerte ca. 24 Stunden. Er besaß den Mut, sich nach vorne zu stellen und Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

Am besten haben uns die Kurzfilme „Semele“ aus Zypern und „Little Thing“ aus Israel gefallen. In „Semele“ von Myrsini Aristidou geht es um ein kleines Mädchen, das ohne ihren Vater lebt und ihn darum so sehr vermisst, dass es ihn per Anhalter auf der Arbeit in einer großen Schreinerei besucht. Der Vater ist nicht begeistert, er fühlt sich gestört. Nach einem Unfall des Mädchens tröstet er zwar seine Tochter, schickt sie aber gegen Abend wieder alleine in einem Bus fort. 

Im Animationsfilm „Little Thing“ geht es um ein kleines „Rüsseltier“, ein „kleines Ding“, dem Musik aus seiner Traurigkeit und Einsamkeit herausgeholfen hat und das am Ende durch seine Herzensmusik viele Freunde gefunden hat. Der Film war toll gemacht und jeder kann sich gut in die Situation des Fantasietieres hineinversetzen.

(Bericht von Emmi, Svenja, Chiara und Finn aus der 7b)