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Liebe Schulgemeinde,

wir sind alle sehr traurig, dass Klaus Dumont, unser didaktischer Leiter, Kollege, Lehrer und Freund so plötzlich aus unserer Mitte gerissen wurde.

Viele kannten ihn als einen ruhigen und zuverlässigen Menschen, der immer bereit war, sich mit Problemen auseinanderzusetzen und Lösungen zu finden.

Auf Grund seines plötzlichen und unerwarteten Todes fühlen wir uns macht- und hilflos.

Unsere Gedanken sind auch bei seiner Familie, seiner Frau, seinen Kindern und seinem Enkelkind.

Wir möchten die Anregung eines Kollegen aufgreifen und euch allen die Möglichkeit geben, Abschied zu nehmen.

Ab heute, Donnerstag, 27. Mai wird bis Mittwoch, 2. Juni 2010 im ehemaligen Sekretariat von Frau Plein ein Kondolenzbuch ausliegen, in das ihr euch eintragen und eurer Trauer Ausdruck geben könnt. Alle, die dieses Angebot nutzen wollen, können diesen Raum in der Zeit von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr jederzeit aufsuchen.

Im Anschluss daran wird die Familie von Klaus Dumont das Buch erhalten.

 

B. Heeren, SL

I, Lürig, OL

 

 

Betroffen und bestürzt haben wir die Nachricht vom Tode unserer Kollegin erhalten.Die Willy-Brandt-Schule verliert mit Heike Reinholt eine engagierte und liebenswerte Kollegin. Mit diesen Eigenschaften werden wir sie in guter Erinnerung behalten. 

Für die Schulgemeinde der Willy-Brandt-Schule 

Behrend Heeren

Am 23.10. fing alles an. Unsere Jubiläumswoche begann. 20 Jahre Willy-Brandt Schule.

 Zu uns kam ein Zirkus an die Schule, der mit den Kindern verschiedenen Nummern einübte. Der Zirkus heißt Circus Sperlich. Aber bevor alles anfing, organisierten wir viele eigene Attraktionen: Einrad, Masken, Seifenblasen sind nur einige davon.

Es hatte vorher einen Malwettbewerb gegeben, um die Einladungskarten zu gestalten. Derjenige, der aus seinem Jahrgang das schönste Bild malte, gewann. Dieses Bild kam dann auf eine Postkarte und wurde gedruckt. So z.B. haben wir Werbung gemacht. Allein die ganzen Vorbereitungen machten uns viel Spaß.

Aber dann war es endlich so weit. Es war Montag. Wir sollten um 9.30 Uhr in der Schule sein. Unsere Lehrer hatten am Sonntag 6 Stunden lang eine Vorstellung für die Kinder eingeübt. Aber nicht nur die Lehrer waren in dieser Vorstellung dabei, sondern auch die Zirkusfamilie. Der Zirkusdirektor heißt Herr Sperlich, wir durften ihn aber auch Gert nennen. Seine Frau hieß Fiona, seine Söhne Enrico und Robby, seine Tochter Edwina und seine Schwiegertochter Agelina. Die Vorstellung der Lehrer und der Zirkusfamilie war sehr schön. An diesen Tag hatten wir kein eigenes Training. Aber schon am nächsten Tag ging es los. Wir waren alle in unsere Gruppen eingeteilt. Ich war beim Einrad fahren. Unsere Trainerin war Frau Friebel. Als erstes stellten wir uns alle vor. Dann zeigten wir was wir alles schon konnten. In den nächsten Tagen übten wir alle ganz viele Sachen ein. Das Training machte mir unheimlich viel Spaß. Am Freitag hatten wir dann die erste Vorstellung. Das Zirkuszelt stand auf dem Schulhof an unserer Schule. In das Zelt gingen ca. 650 Menschen rein. Freitagmorgen waren die ganzen Grundschule und Kindergärten des Stadtteiles da.

Die Einrad-Gruppe fuhr vor dem Zelt, weil das Zelt auf der großen Wiese stand. Auf der Wiese kann man nicht so gut fahren. Wir zeigten den Kindern alles, was wir in den letzten Tagen eingeübt hatten. Die nächste Vorstellunge waren Freitagabend. Dann gab es noch Samstagnachmittag und Samstagabend eine Vorstellung. Vor und nach den Vorstellungen konnte man Grillwürstchen, Mandeln, Getränke und all so was kaufen. Am Montag fuhr die Familie Sperlich weiter. Die Zirkuswoche hat Kindern und auch Helfern viel Spaß gemacht.

 

Am 25.10.2006 kam der Circus Sperlich zu uns an die Willy-Brandt-Gesamtschule, weil diese 20-jähriges Jubiläum feierte.

Wir haben den Zirkus umgetauft und zwar hieß er „Circus Willy“. Am 24.10.2006 haben die Zirkusleute das große Zelt aufgestellt. Wir haben am Montag eine Vorstellung der Lehrer gezeigt bekommen und Dienstag, Mittwoch und Donnerstag haben wir Kinder in der Turnhalle geübt.

Ich war beim Seiltanz mit meiner Freundin Caro. Meine anderen Freunde waren woanders, nämlich beim Einrad, den Tauben und beim Maskenbau. Unsere Trainerin hieß Angelina. Sie hat auch einen kleinen Sohn, er heißt Anthony. Seiltanz war sehr schwierig, weil das Seil sehr dünn ist. Vor dem Seil war auch eine kleine Plattform. Das Seil war circa 1 Meter hoch. Ich musste einen Halbspagat auf dem Seil ausführen, aber zum Glück wurden wir festgehalten. Wir hatten ein gelb-rot-schwarzes Cheerleader-Kostüm an.

Am Freitag um 18 Uhr, hatten wir die erste Vorstellung. Ich und alle anderen waren sehr aufgeregt, aber es hat alles einwandfrei geklappt. Am Samstag um dieselbe Zeit hatten wir die zweite Vorstellung. Es lief auch wieder sehr gut.

Am Sonntag musste das Zelt wieder abgebaut werden und am Montag ist die Zirkusfamilie samt ihrem tollen Zirkuszelt wieder abgefahren.

Ich würde mich freuen, wenn der Zircus wieder kommen würde.

  

Yvonne Kernbach, 6b