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Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ich möchte mich Ihnen und euch als neue Schulleiterin unserer Schule vorstellen. Frau Lürig, die in der Willy-Brandt-Schule viele Jahre lang tätig war und sie seit 2012 geleitet hat, ist vor den Sommerferien in den Ruhestand verabschiedet worden.

Es war sehr beeindruckend, wie viel Herzlichkeit ihr bei allen Verabschiedungsfeiern entgegengebracht wurde und vor allem eure große Schüleraktion mit dem Lied „Au revoir“ und eurem Tanz dazu war sehr ergreifend! Ich bin sehr sicher, dass Frau Lürig sehr gerne nicht nur an ihre lange Schulzeit in der WBS sondern auch an alle guten Wünsche der Schulgemeinde zurückdenken wird.

Einige von Ihnen und euch kennen mich bereits aus dem Unterricht oder auch aus meiner bisherigen Tätigkeit als didaktische Leiterin der Schule, der ich seit 2014 angehöre. Vorher war ich an einer Essener Gesamtschule mit meinen Unterrichtsfächern Deutsch und evangelische Religion tätig. Mein Wechsel zur WBS hat meine Perspektiven und mein Verständnis als Lehrkraft sehr verändert. Mir ist hier viel Offenheit und Unterstützung von allen Menschen in der Schule begegnet und der Unterricht mit (in der Regel) lernfreudigen und motivierten Schülerinnen und Schülern macht mir Freude. Mir liegt es am Herzen, dass ihr euch an der Schule wohl fühlt und so gut lernen könnt, dass ihr schließlich einen sehr guten und für euch passenden Abschluss eurer Schullaufbahn erreichen könnt. Dazu werdet ihr viel Unterstützung von den Lehrkräften der Schule erfahren.

Grundsätzlich legen wir in unserer Schule Wert auf ein vertrauensvolles und auch verbindliches Miteinander. Wir sollten alle an einem Strang ziehen und unsere gemeinsam gesteckten Ziele geschlossen tragen.

Es begegnet uns eine große Vielfalt von Menschen in der Schule, die ich als Bereicherung und Gewinn für alle Bildungsprozesse ansehe. Auch wenn diese Unterschiedlichkeit an manchen Stellen zur Herausforderung werden kann, so vertraue ich darauf, dass uns allen die Integration ein wichtiges Ziel ist. Schon vor längerer Zeit hat die Schule ihr Selbstverständnis als Stadtteilschule festgeschrieben. Der Stadtteil Styrum mag dem ein oder anderen nicht als der schönste erscheinen (obwohl die WBS vor kurzem mit der Schwarzwaldklinik verglichen wurde), aber wir erleben im Stadtteil viel Kooperation, viel Engagement und häufig gegenseitige Unterstützung in Projekten. Daran möchten wir uns weiterhin beteiligen.

Zusammen mit dem offenen und engagierten Kollegium setze ich auf Aspekte wie Kooperation und Kommunikation. Im Miteinander können wir alle dazu beitragen, dass wir die persönliche Entwicklung von euch Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Ihnen als Eltern und auch die Schulentwicklung als Ganzes fördern. Falls es Schwierigkeiten gibt, sollten diese angesprochen werden und gemeinsam nach Möglichkeiten gesucht werden, die Probleme aus dem Weg zu räumen. Dazu bieten wir alle in der Schule Raum für Gespräche an. In der Hoffnung, dass unser gemeinsamer Weg ein guter Weg sein wird, grüße ich Sie herzlich.

Karin Rinn