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Was verbindet drei Schüler der Willy-Brandt-Schule in besonderer Weise mit der Sonne? Man könnte meinen, wie alle anderen Schüler und Schülerinnen freuen sie sich über warmes Wetter und genügend Sonneneinstrahlung, um sich im Styrumer Naturbad etwas bräunen zu lassen. Aber die Beziehung der Drei zur Sonne ist eine besondere. Mit dem Projekt „Hotspot an der Sonne“ haben sich Tristan Strahler, Julian Marciniak und Jeton Dzelili am Wettbewerb „Jugend forscht“ beteiligt.

In monatelanger Arbeit entwickelten sie einen Solarkoffer, der durch Solarenergiespeicherung Akkus von mobilen Telefonen aufladen kann, aber auch die Versorgung mit mobilem Internet  sicherstellt. Jeder von uns  kennt das Problem des leeren Akkus, wenn man unterwegs ist und unbedingt telefonieren muss.
Für die Stromerzeugung wird ein Solarpanel verwendet, dessen Energie in einem Akku zwischengespeichert wird, um einen Puffer zu schaffen, der groß genug ist, um zwei Tage lang Strom zur Verfügung zu stellen.
Der Clou an der Entwicklung: Sie konnte bereits erfolgreich bei einer Kursfahrt nach Sardinien auf dem Campingplatz eingesetzt werden, und brachte den drei Entwicklern außerdem einen dritten Platz bei „Jugend forscht“ ein.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem beachtlichen  Erfolg!